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Von Monet bis Picasso

Am 26. Februar 2026 besuchten wir, die 5B, mit unseren Lehrkräften Frau Prof. Lehnerer und Frau Prof. Kragulj im Rahmen des Kunstunterrichts die Albertina und erhielten durch unsere Führung zum Thema „Flucht“ wertvolle Einblicke in die Kunstgeschichte des 19. und 20. Jhd. Besonders beeindruckte uns das Gemälde „Seerosenteich“ von Claude Monet und das Werk „Nachtwächter“ von Marianne von Werefkin. Neben impressionistischen Künstler:innen und ihrer Verbindung zum Thema Flucht erfuhren wir außerdem etwas über die Geschichte der Albertina und konnten die Prunkräume und das dort hängende Gemälde der Habsburgerin Maria Christina von Österreich (Tochter von Maria Theresia) bewundern. Sie war die Ehefrau von Herzog Albert Kasimir von Sachsen-Teschen, dem Begründer und Namensgeber der Albertina, die 1792 vor den Revolutionskriegen nach Wien flüchteten.

Das Highlight war der anschließende Workshop. Trotz des knappen Zeitlimits konnten wir selbst kreativ werden und eigene Collagen aus Magazinen erstellen. Die Collage aus Papier und Klebstoff zeigte, wie man mit wenigen Mitteln kreativ arbeiten kann. Das verweist auf die eingeschränkten Möglichkeiten von Menschen auf der Flucht. Der Ausflug war für die ganze Klasse eine interessante und kreative Erfahrung und wir danken unseren Kunstprofessorinnen für die Organisation und Durchführung.

Jacqueline und Marlene, 5B

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