13. Februar 2018

Von Leseliedern, Körperalphabeten und Wurf-Zeichnungen…

Im Jänner 2017 besuchten die 7A, 7B und die 7C im Rahmen des Unterrichts für Musik und Bildnerische Erziehung die Ausstellung von Gerhard Rühm im Kunstforum in Wien.

Gerhard Rühm ist Komponist, Pianist, Performer, Literat und bildender Künstler und wurde 1930 in Wien geboren. Er ist ein Grenzgänger zwischen den einzelnen Kunstdisziplinen und experimentiert mit Wort und Bild, Sprache und Musik, Schrift und Zeichnung. Er bricht auf konzeptuelle wie humorvolle Weise unsere Sehgewohnheiten, er stellt für die Schule die Verbindung zwischen dem Unterrichtsfach Musik und Bildnerische Erziehung dar und fördert mit seiner künstlerischen Praxis das vernetzte Denken. Und genau das ist es, was ihn und diese Ausstellung für die Schule so interessant macht. Beim Workshop mit zwei Vermittlerinnen konnten die Schülerinnen und Schüler diese Verbindung selbst erforschen. So performten sechs Teams rhythmisch zum Thema „WORT-KLANG“, erarbeiteten mit Zeitungsartikeln neue „WORT-GESCHICHTEN“ und stellten beim Thema „KÖPER-PANTOMIME“ mit ihren Körpern Worte dar. Sie konnten dabei selbst entdecken wie Wörter einen Rhythmus, eine Gestalt oder einen Klang bekamen oder wie Klänge und Wörter zu Bildern wurden.

Claudia Kragulj & Edwina Parzer

Hier sehen Sie ein Beispiel aus den Workshops >>